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Neolithikum / Jungsteinzeit
Gesellschaft und die Menschen auf einer Neolithische Ausgrabungsstätte von Bylany  --- Society and People on a Neolithic Site of Bylany  Neolithikum / Jungsteinzeit Gesellschaft und die Menschen auf einer Neolithische Ausgrabungsstätte von Bylany --- Society and People on a Neolithic Site of Bylany
Autor: Ivan Pavlù --- Herausgeber: Archeologický ústav AV ÈR, Praha, v.v.i. | Erscheinungsjahr: Praha 2014
143 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Tafeln in S/W und in Farbe, Beiträge in Tschechisch und Zusammenfassung in Englisch, 30.5 x 21,5 cm, Festeinband
Inhalt:

The first agricultural population founded the settlement that functioned virtually continuously in the cadastral area of what today is Bylany, close to Kutná Hora, though with fluctuations of various sizes, for five centuries until the end of the Linear Pottery culture, i.e. until the end of the 6th millennium BC. After a hiatus of cca. three hundred years a Late Neolithic settlement reappeared there, representing the Stroked Pottery culture (STK), and in addition to the actual settlement it also left such traces there as a burial site and two roundels.
The Neolithic settlement in Bylany represents a model example of a place that has been inhabited over the long-term in which it is possible to have the advantage of being able to study the evolution of this society of early farmers, including the nature of their lives. During the research seasons more than seven hectares were unearthed on which almost 150 longhouses of the Linear Pottery culture (LBK) were identified, together with their accompanying facilities. Despite the considerable efforts of researchers no LBK necropolis has ever been discovered there, even though elsewhere during this period they were common enough. The size of the Bylany settlement during its different chronological horizons varied in terms of the number of concurrent houses that existed. The number ranged from two to three dwellings existing simultaneously to a maximum number of eleven longhouses. The Bylany site, due to its innovative approach to large-scale terrain stripping and its statistical processing of the enormous amounts of data obtained, indelibly enrolled in this special methodology. It was Bohumil Soudský who deserved special merit in regard to the actual discovery of the Neolithic Bylany site and for initiating the research of it. This advanced researcher based the chronological system of the Linear Pottery culture on earlier findings and their critical evaluation and subsequently sought for a suitable reference site that would provide the possibility of the extensive and comprehensive uncovering of an Early Neolithic settlement. Soudský commenced his research in Bylany in 1953 and after obtaining the necessary authentication of the terrain he then proceeded to undertake annual campaigns with his team until 1967. Shortly thereafter, he left for the University in Saarbrücken and moved to Paris, where, after the Soviet occupation of his homeland, he then decided to stay.
However, regardless of Bohumil Soudský’s departure into exile, the Bylany research had not yet been completed. After his departure the research was taken over by Marie Zápotocká and Ivan Pavlù, who continued the systematic processing and its evaluation. During the period in which, as a result of changes to the Archaeological Institute’s concept in regard to the large-scale stripping in Bylany, the work was suspended, systematic prospecting of the surrounding areas was carried out through numerous surface collections or by means linear probing. Larger field excavations were resumed again briefly in the late 1970’s and again in the early 1990’s, when both a smaller settlement of the Linear Pottery culture and also a burial site of the Stroked pottery culture were uncovered in Miskovice.


Die erste landwirtschaftliche Bevölkerung gründete die Siedlung, die praktisch ständig im Katasterbereich funktioniert, was heute Bylany, in der Nähe Kutná Hora, wenn auch mit Schwankungen in verschiedenen Größen, für fünf Jahrhunderte bis zum Ende der Bandkeramik-Kultur, das heißt bis zum Ende des das 6. Jahrtausend vor Christus. Nach einer Pause von ca.. dort 300 Jahre erschien wieder eine spätneolithischen Siedlung, die Streichelte Keramik Kultur (STK) darstellt, und zusätzlich zu der eigentlichen Siedlung auch solche Spuren dort als Grabstätte und zwei Medaillons links.
Die neolithische Siedlung in Bylany stellt ein Musterbeispiel für einen Ort, der über dem langfristigen bewohnt worden ist, in dem es möglich ist, den Vorteil zu haben, der Lage, die Entwicklung dieser Gesellschaft der frühen Bauern zu studieren, einschließlich der Art ihres Lebens . Während der Forschung Jahreszeiten mehr als sieben Hektar wurden, auf dem ausgegraben fast 150 Langhäuser der Bandkeramik-Kultur (LBK) identifiziert, zusammen mit den sie begleitenden Einrichtungen. Trotz der erheblichen Anstrengungen von Forschern hat keine LBK Nekropole jemals dort entdeckt worden, obwohl an anderer Stelle in dieser Zeit sie häufig genug waren. Die Größe der Bylany Siedlung während seiner verschiedenen zeitlichen Horizonte variiert in Bezug auf die Anzahl der gleichzeitigen Häuser, die bestanden. Die Anzahl reichte von zwei auf drei Wohnungen bestehenden gleichzeitig auf eine maximale Anzahl von elf Langhäusern.
Die Bylany Standort aufgrund seiner innovativen Ansatz für groß angelegte Gelände Strippen und seine statistische Verarbeitung der enormen Datenmengen erhalten, unauslöschlich in dieser speziellen Methodik eingeschrieben. Es war Bohumil Soudský, die besondere Verdienste in Bezug auf die tatsächliche Entdeckung des Neolithikums Bylany Website und zur Initiierung der Forschung der es verdiente. Diese fortschrittliche Forscher anhand der chronologischen System der Bandkeramik-Kultur auf frühere Ergebnisse und deren kritische Bewertung und anschließend nach einem geeigneten Referenzstelle gesucht, die die Möglichkeit der umfangreiche und umfassende Freilegung eines frühen neolithischen Siedlung bieten würde. Soudský begann seine Forschung in Bylany 1953 und nach der notwendigen Authentifizierung des Geländes zu erhalten er ging dann jährliche Kampagnen mit seinem Team kurz danach bis 1967 zu verpflichten, er für die Universität in Saarbrücken verlassen und zog nach Paris, wo sie nach der Sowjet Besetzung seiner Heimat, er entschied sich dann zu bleiben.
Doch unabhängig von Bohumil Soudský Weggang ins Exil hatte die Bylany Forschung noch nicht abgeschlossen ist. Nach seiner Abreise wurde die Forschung von Marie Zápotocká und Ivan Pavlù übernommen, der die systematische Bearbeitung und deren Auswertung fortgesetzt. Während der Zeit, in der als Folge von Änderungen an dem Konzept des Archäologischen Instituts in Bezug auf die groß angelegte in Bylany Strippen wurde die Arbeit unterbrochen, systematische Prospektion der umliegenden Gebiete wurde durch zahlreiche Oberflächensammlungen oder mittels durchgeführt linear Sondieren. Größere Feld Ausgrabungen wurden in den späten 1970er Jahren noch einmal kurz wieder und wieder in den frühen 1990er Jahren, als beide eine kleinere Siedlung der Bandkeramik-Kultur und auch eine Grabstätte der Gestrichelte Keramik Kultur in Miskovice aufgedeckt wurden.
Bestellnr.: 6-8-55
22,00 €
 
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