Die letzten Steinzeitjäger. Begegnungen und Erlebnisse mit den letzten freien Kung-Buschleuten in Namibia Ende des 20. Jahrhunderts.

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Artikelnummer: 2-1-134 Kategorie:

Das Autorenteam Polzer/Huber verbindet seit vielen Jahren neben ihrer Freundschaft und jagdlichen Passion eine enge Beziehung zu den letzten freien Kung-Buschleuten Namibias. Während Prof. Dr. sc. Dr. Gottlieb Polzer seit vielen Jahren gemeinsam mit den Buschleuten auf die Jagd geht, lebt Arnold H. Huber als Berufsjäger im Buschmannland und ist bereits über 20 Jahre mit einer Buschmannfrau verheiratet. Ihre außergewöhnliche Kenntnis über das Land und diese Menschengruppe, die sich bisher jeglicher Zivilisation entzog, spiegelt sich in diesem einzigartigen Bildband wider. Die großartigen Fotos entstanden in den letzten 25 Jahren. Während die über 600 Abbildungen zum einen die Schönheit, die Aufrichtigkeit und Urwüchsigkeit dieses Volkes dokumentierten, sollen zum anderen die Gefahren aufgezeigt werden, die ungebremsten Zivilisationszwänge bewirken. Verlassen und hilflos ist der zivilisierte Mensch des 21. Jahrhunderts im Buschmannland, nicht anders ergeht es dem Buschmann in aufgezwungener Zivilisation. Wohl niemals zuvor ist eine derart lückenlose Bilddokumentation über ein Urvolk und deren Beschreibung so gelungen. Möglich war dies nur durch ein blindes Vertrauen von Ur- und Neuzeitjäger. Denn Jagd verbindet – ungeachtet jeglicher Grenze, ob Sprache, Nationalität oder gesellschaftlicher Entwicklung. ——————– Inhalt: Die Autoren – Vorwort – Geschichte der San und zu den Besonderheiten der Buchleute im südlichen Afrika – Der Kontakt mit Buschleuten in Namibia – Die Geschichte des Buschmannlandes – Der Ort, der keine Zeit kennt – Expeditionen ins Buschmannland – Die Natur Namibias – Die Tierwelt Namibias – Die Buschleute Namibias (Die Sippe; Familie, Geburt und Tod/Lebenszyklus der Buschleute; Mutter und Kind; Die Jagd der Buschleute: Jagd mit Pfeil und Bogen, Jagdutensilien, Jagdvorbereitung, Herstellung der vergifteten Pfeile, Pirschjagd mit Pfeil und Bogen, Erfolgreiche Jagd, Jagen will gelernt sein, Jagen mit Schlingen zum Fangen von Kleintieren, Auf Springhasenjagd, Tarnkappenjagd; Orakel; Fleischlagerung und -verarbeitung; Das ständige Feuer; Rauchen; Braten von Fleisch, Schildkröten, Schlangen und Eiern; Heiltanz und Heilpflanzen; Amulette; Bau eines Grashauses; Sammeln von Holz und Nahrung; Musikinstrumente; Die Tänze der Buschleute; Spiele, Traditionen; Straußeneier als Nahrung und Schmuck; Kleidung; Schmuck; Handwerk; Tätowierungen; Gebrauchsgegenstände; Wasser) – Buschmannland – Buschmänner als Jagdhelfer – Ausklang – Anmerkung – Abbildungsnachweis

Gewicht 750 g
Bestellnr

2-1-134

Produktgruppe

Verkaufsprogramm

Reihe

Außergewöhnlich

Hauptgruppe
Untergruppe
ISBN
KurzbezTitel

Die letzten Steinzeitjäger. Begegnungen und Erlebnisse mit den letzten freien Kung-Buschleuten in Namibia Ende des 20. Jahrhunderts.

Autor

Gottlieb Polzer & Arnold H. Huber

Erscheinungsjahr

Grevesmühlen 2012

TechnischeAbgaben

195 Seiten, Bildband mit 620 Farbaufnahmen, 16, 0 x 23, 5 cm, Festeinband

Inhalt

Das Autorenteam Polzer/Huber verbindet seit vielen Jahren neben ihrer Freundschaft und jagdlichen Passion eine enge Beziehung zu den letzten freien Kung-Buschleuten Namibias. Während Prof. Dr. sc. Dr. Gottlieb Polzer seit vielen Jahren gemeinsam mit den Buschleuten auf die Jagd geht, lebt Arnold H. Huber als Berufsjäger im Buschmannland und ist bereits über 20 Jahre mit einer Buschmannfrau verheiratet. Ihre außergewöhnliche Kenntnis über das Land und diese Menschengruppe, die sich bisher jeglicher Zivilisation entzog, spiegelt sich in diesem einzigartigen Bildband wider. Die großartigen Fotos entstanden in den letzten 25 Jahren. Während die über 600 Abbildungen zum einen die Schönheit, die Aufrichtigkeit und Urwüchsigkeit dieses Volkes dokumentierten, sollen zum anderen die Gefahren aufgezeigt werden, die ungebremsten Zivilisationszwänge bewirken. Verlassen und hilflos ist der zivilisierte Mensch des 21. Jahrhunderts im Buschmannland, nicht anders ergeht es dem Buschmann in aufgezwungener Zivilisation. Wohl niemals zuvor ist eine derart lückenlose Bilddokumentation über ein Urvolk und deren Beschreibung so gelungen. Möglich war dies nur durch ein blindes Vertrauen von Ur- und Neuzeitjäger. Denn Jagd verbindet – ungeachtet jeglicher Grenze, ob Sprache, Nationalität oder gesellschaftlicher Entwicklung. ——————– Inhalt: Die Autoren – Vorwort – Geschichte der San und zu den Besonderheiten der Buchleute im südlichen Afrika – Der Kontakt mit Buschleuten in Namibia – Die Geschichte des Buschmannlandes – Der Ort, der keine Zeit kennt – Expeditionen ins Buschmannland – Die Natur Namibias – Die Tierwelt Namibias – Die Buschleute Namibias (Die Sippe; Familie, Geburt und Tod/Lebenszyklus der Buschleute; Mutter und Kind; Die Jagd der Buschleute: Jagd mit Pfeil und Bogen, Jagdutensilien, Jagdvorbereitung, Herstellung der vergifteten Pfeile, Pirschjagd mit Pfeil und Bogen, Erfolgreiche Jagd, Jagen will gelernt sein, Jagen mit Schlingen zum Fangen von Kleintieren, Auf Springhasenjagd, Tarnkappenjagd; Orakel; Fleischlagerung und -verarbeitung; Das ständige Feuer; Rauchen; Braten von Fleisch, Schildkröten, Schlangen und Eiern; Heiltanz und Heilpflanzen; Amulette; Bau eines Grashauses; Sammeln von Holz und Nahrung; Musikinstrumente; Die Tänze der Buschleute; Spiele, Traditionen; Straußeneier als Nahrung und Schmuck; Kleidung; Schmuck; Handwerk; Tätowierungen; Gebrauchsgegenstände; Wasser) – Buschmannland – Buschmänner als Jagdhelfer – Ausklang – Anmerkung – Abbildungsnachweis

Besonderheiten

einzigartige Bilddokumentation über die Buschmann-Gemeinschaften in Namibia