Ralswiek auf Rügen. Die slawisch-wikingischen Siedlungen und deren Hinterland. Teil IV – Der Silberschatz vor 850 – aller letztes Exemplar

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In der Publikationsfolge „Ralswiek auf Rügen. Die slawisch-wikingischen Siedlungen und deren Hinterland“ werden nunmehr als Teil IV Spezialuntersuchungen veröffentlicht. Breiten Raum nimmt die Darstellung des Silberschatzes ein. Der Schatz war unter dem Fußboden des Hauses 157/16 der Siedlung B verborgen worden. Er wiegt 2750 g und umfasst 2211 identifizierbare Münzen bzw. Münzbruchstücke, weitere Münzreste, die als kleine Hacksilber-Bruchstücke nicht bestimmbar waren, sowie das Bruchstück einer Armspirale vom Permer Typ. Der Silberschatz war seit seiner Thesaurierung vor oder um 850 nicht wieder angerührt worden.

Inhaltsverzeichnis:

Joachim Herrmann
• Vorbemerkungen

Der Silberschatz von Ralswiek – niederlegt vor 850

Joachim Herrmann
• Zu den Fundumständen und zur Fundanalyse des Silberschatzes von Ralswiek
Jarmila Štìpková
• Katalog zum Münzschatz von Ralswiek
Tafeln 1–20 mit ausgewählten Münzen
Aleksej V. Fomin
• Überblick und überregionaler Zusammenhang des Münzschatzes von Ralswiek – Originäre Münzstätten und chasarische Nachprägungen

Naturwissenschaftliche Untersuchungen

Hans-Joachim Bautsch
• Petrographische Untersuchungen von Fundstücken aus Gesteinsmaterial der Grabung Ralswiek
Hans-Joachim Bautsch
• Mineralogisch-technische Untersuchungen an frühmittelalterlichen Perlen der Grabung Ralswiek
Jerzy Piaskowski
• Die Eisentechnologie im frühmittelalterlichen Ralswiek – Metallkundliche Analysen
Norbert Benecke
• Haustierhaltung, Jagd und Fischfang im frühmittelalterlichen Ralswiek – Die archäozoologischen Untersuchungen an den Tierresten von der Hauptsiedlung

Versuch einer Forschungsbilanz

Joachim Herrmann
• Ralswiek auf Rügen. Seehandelsplatz und Transitstation seit der 2. Hälfte des 8. Jhs. – Versuch einer Forschungsbilanz

Gewicht 959 g
Bestellnr

2-1-181

Autor

Joachim Herrmann – Herausgegeben von der Abteilung Archäologie und Denkmalpflege im Landesamt für Kultur und Denkmalpflege durch Detlef Jantzen und Ewa Prync-Pommerencke

Erscheinungsjahr

Schwerin 2006

Technische Angaben

193 Seiten, 63 Textabbildungen, 20 Tafeln und 27 Tabellen, 30, 2 x 21, 4 cm, Festeinband

Besonderheiten

aller Letztes Exemplar