Band 61: Vogelsymbole im Neolithikum Mittel- und Südosteuropas – Jungsteinzeit und Kupferzeit

39,00 

Das vorliegende Buch geht in seiner Thematik zu Vogelsymbolen im Neolithikum weit über das hinaus, mit dem sich die Landesarchäologie in Sachsen für gewöhnlich beschäftigt. Gleichwohl war ein bedeutender Fund aus dem Südraum Leipzig der Anlass für diese Studie. Es handelt sich um eine gefäßartige Figurine aus der Zeit der Linienbandkeramik, die vor mehr als 40 Jahren auf der bekannten Fundstelle von Zauschwitz bei Pegau entdeckt wurde. Das rätselhafte Objekt wurde schon bald den weit verbreiteten Figurinen und Tiergefäßen der Bandkeramik zur Seite gestellt, entzog sich aber eindeutigen Zuweisungen bei der Interpretation. Heute kann es im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz (smac) bewundert werden. Der glückliche Umstand wollte es, dass mit der Autorin Dr. Ursula Quietzsch-Lappe bis zu ihrem Ruhestand über viele Jahre eine Mitarbeiterin am Hause war, die sich in der Forschung bei der Bearbeitung jüngerbronzezeitlichen Fundmaterials mit Symbolgut einen Namen gemacht hat. Die Beschäftigung mit den Vogelklappern des Lausitzer Kulturkreises schärfte ihren Blick für das Sujet und so war es folgerichtig, dass sich die Autorin auch mit der Vogelsymbolik in den zeitlich anschließenden archäologischen Kulturen auseinandersetzte. Es lag natürlich nahe, für das „Figurengefäß’ aus Zauschwitz wegen gewisser Formausprägungen eine Interpretation im Rahmen der Vogelsymbolik zu versuchen. Dies führte in der Folgezeit zu intensiven Forschungen, die sogleich bis in den Balkanraum, nach Südosteuropa und in das Gebiet des östlichen Mittelmeers ausgreifen mussten, da dort das Phänomen vogelgestaltiger Darstellung seinen Schwerpunkt hat. Aus dieser Auseinandersetzung mit dem Zauschwitzer Objekt erwuchs eine beeindruckende Zusammenstellung von Objekten mit Vogelattributen aus dem Neolithikum und der Kupferzeit, die im Wesentlichen aus der publizierten Literatur schöpft und durch eigene Studienreisen nach Griechenland erweitert wurde. Die Identifikation mit dem Thema veranlasste die Autorin weit über den Tellerrand der prähistorischen Archäologie zu blicken und Anregungen aus anderen Wissenschaften wie der Völker- und Volkskunde oder der Religionswissenschaft aufzunehmen und dem archäologischen Material gegenüberzustellen. Den Leser lässt Ursula Quietzsch-Lappe an diesem Experiment teilhaben und so bekommen wir nicht nur einen erschöpfenden Überblick über die Vogelsymbolik zwischen Mitteldeutschland, Dnjepr und Ägäis, sondern auch einen Ausblick auf die Erscheinungen dieser Symbolik in frühen schriftlichen Quellen und Brauchtum. (Regina Smolnik)

Inhaltsverzeichnis:

Zum Geleit
Vorwort

1. Einleitung

2. Die Typen der vogelartigen Plastiken und ihre Beschreibung
2.1. Vogelplastiken und Plastiken mit vor allem vogelartigen Merkmalen
2.1.1. Datierung und Verbreitung
2.1.2. Formen und Verzierungen
2.1.3. Außergewöhnliche Plastiken
2.1.4. Außergewöhnliche Verzierungen
2.1.5. Herkunft und Verbreitung außerhalb des Arbeitsgebietes
2.1.6. Beobachtete Fundumstände
2.1.7. Bedeutung der Vogelplastiken

2.2. Askosartige Vogelgefäße
2.2.1. Datierung und Verbreitung

2.3. Vogelgefäße mit oberer mittlerer Öffnung (oder mit Öffnungen an anderen Stellen)
2.3.1. Datierung und Verbreitung
2.3.2. Formen und Verzierungen
2.3.3. Außergewöhnliche Plastiken
2.3.4. Außergewöhnliche Verzierungen
2.3.5. Herkunft und Verbreitung außerhalb des Arbeitsgebietes
2.3.6. Beobachtete Fundumstände
2.3.7. Bedeutung der vogelartigen Gefäße
2.3.8. Vogelgefäß und Obsidianmesser

2.4. Plastische Vogelverzierungen an Keramik
2.4.1. Datierung und Verbreitung
2.4.2. Formen und Verzierungen
2.4.3. Außergewöhnliche Formen
2.4.4. Außergewöhnliche Verzierungen
2.4.5. Herkunft und Verbreitung außerhalb des Arbeitsgebietes
2.4.6. Beobachtete Fundumstände
2.4.7. Bedeutung der plastischen Vogelverzierungen

2.5. Eingetiefte und aufgemalte Gefäßverzierungen in Vogelgestalt
2.5.1. Eingetiefte Vogelverzierungen
2.5.2. Aufgemalte Vögel
2.5.2.1. Herkunft und Verbreitung außerhalb des Arbeitsgebietes
2.5.2.2. Beobachtete Fundumstände
2.5.2.3. Bedeutung solcher Gefäßverzierungen

2.6. Anthropomorphe Statuetten mit Vogelkopf oder anderen Vogelattributen
2.6.1. Anthropomorphe Statuetten in Griechenland (außer Thrakien und Makedonien)
2.6.1.1. Frühe anthropomorphe Statuetten
2.6.1.2. Spät- und end neolithische anthropomorphe Plastik
2.6.2. Anthropomorphe Plastik auf dem Ostbalkan: Thrakien, Ostmakedonien, West- und Nordostbulgarien (Oltenien, Muntenien, Dobrudza)
2.6.2.1. Früh- und mittelneolithische anthropomorphe Plastik
2.6.2.2. Spätneolithische anthropomorphe Plastik
2.6.3. Anthropomorphe Plastik im Karpatenbecken und auf dem Balkan
2.6.3.1. Frühneolithische Statuetten im Karpatenbecken und dem Zentralbalkan (Ungarn, Albanien, Serbien)
2.6.3.2. Frühneolithische Statuetten in Makedonien (Griechisches Makedonien und Republik Makedonien)
2.6.3.3. Anthropomorphe Plastik in Ungarn und den angrenzenden Gebieten
2.6.3.4. Spätneolithische und chalkolithische Plastik in Makedonien und Thrakien
2.6.3.5. Die Vinèa-Kultur
2.6.3.6. Die Butmir-Kultur
2.6.4. Die anthropomorphe Plastik der Kupferzeit auf dem Ostbalkan, an der Unteren Donau und im nordwestlichen Schwarzmeergebiet
2.6.4.1. Karanovo V-zeitliche Figuralplastik
2.6.4.2. Karanovo VI-zeitliche Figuralplastik
2.6.4.3. Die Statuetten der Cucuteni- bzw. der Tripolje-Kultur
2.6.4.4. Die Statuetten des Stoicani-Aldeni-Kulturaspektes
2.6.5. Die anthropomorphe Plastik in Mitteleuropa
2.6.6. Die anthropomorphe Plastik der spätesten Kupferzeit
2.6.7. Zusammenfassende Auswertung der Statuetten nach archäologischem Befund
2.6.7.1. Zu Herkunft und Verbreitung
2.6.7.2. Zum Erscheinungsbild der Statuetten
2.6.7.3. Beobachtete Fundumstände
2.6.7.4. Bedeutung der Statuetten

2.7. Nichtkeramische Gegenstände: Nadeln, Spatel/Messer, Diademe

2.8. Felszeichnungen von Vögeln und vogelartigen Wesen

3. Auswertung

3.1. Interpretationen und Deutungsversuche nach archäologischen Befunden
3.1.1. Forschungsgeschichte
3.1.2. Die Befundsituation
3.1.3. Chronologische und geographische Verbreitung
3.1.4. Vogel – Mischwesen – Mensch
3.1.5. Besondere Merkmale an der Figur
3.1.5.1. Der Rohstoff für die Plastiken
3.1.5.2. Hörner, Doppelköpfe, Masken
3.1.6. Auffällige Verzierungen
3.1.6.1. V-förmige Muster
3.1.6.2. Medaillonartige Schmuckanhänger
3.1.6.3. Stehender Rhombus mit Spiralen als Brustschmuck
3.1.6.4. Hängender Rhombus, von Linien begleitet
3.1.6.5. Rhomben – nicht nur Halsschmuck
3.1.6.6. Spiralen, speziell Doppelspiralen
3.1.6.7. Eckige Mäander
3.1.6.8. Zickzacklinien und ihre Varianten
3.1.6.9. M-Muster
3.1.6.10. Y-Muster
3.1.6.11. Schmetterlingsmuster (Doppelaxt)
3.1.6.12. Deutung der Verzierungen
3.1.7. Vogelartige Plastiken vor und nach dem Neolithikum
3.1.7.1. Paläolithikum
3.1.7.2. Bronzezeit und jüngere Zeitabschnitte

3.2. Interpretationen und Deutungsversuche nach nichtarchäologischen Befunden
3.2.1. Beispiele für die Bedeutung der verschiedenen Vögel in Religion, Märchen und Mythen – nach volks- und völkerkundlichen Überlieferungen
3.2.1.1. Die Ente
3.2.1.2. Die Gans
3.2.1.3. Der Schwan
3.2.1.4. Die Taube
3.2.1.5. Hühnervögel
3.2.1.6. Der ‘Vogel an sich’
3.2.1.7. ‘Wundervögel’ – Antike Vogel-Tier-Mensch-Mischwesen
3.2.2. Engel und Dämonen in der Bibel
3.2.3. Der Vogel im Schamanismus
3.2.4. Der Vogel beim modernen Menschen im psychologischen Zusammenhang
3.2.4.1. Träume und Wachträume
3.2.4.2. Glaube an Seelenvogel
3.2.4.3. Drogenrausch

4. Zusammenfassung

5. Fundkatalog

6. Literatur

Tabellen
Tafeln
Abbildungsnachweis, Anschrift der Verfasserin

Gewicht 750 g
Bestellnr

5-5-61

Produktgruppe

Verkaufsprogramm

Reihe

Archäologie Sachsen

Hauptgruppe

Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäololgie mit Museum für Vorgeschichte Dresden

Untergruppe

Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäololgie mit Museum für Vorgeschichte Dresden

ISBN
KurzbezTitel

Band 61: Vogelsymbole im Neolithikum Mittel- und Südosteuropas – Jungsteinzeit und Kupferzeit

Autor

Ursula Quietzsch-Lappe

Erscheinungsjahr

Dresden 2015

TechnischeAbgaben

176 Seiten mit zahlreichen, teilweise farbigen Abbildungen, 35 Tafeln und 6 Tabellen, 20, 8 x 29, 8 x 1, 2 cm, Klappbroschur mit Fundorte und Chronologietabelle

Inhalt

Das vorliegende Buch geht in seiner Thematik zu Vogelsymbolen im Neolithikum weit über das hinaus, mit dem sich die Landesarchäologie in Sachsen für gewöhnlich beschäftigt. Gleichwohl war ein bedeutender Fund aus dem Südraum Leipzig der Anlass für diese Studie. Es handelt sich um eine gefäßartige Figurine aus der Zeit der Linienbandkeramik, die vor mehr als 40 Jahren auf der bekannten Fundstelle von Zauschwitz bei Pegau entdeckt wurde. Das rätselhafte Objekt wurde schon bald den weit verbreiteten Figurinen und Tiergefäßen der Bandkeramik zur Seite gestellt, entzog sich aber eindeutigen Zuweisungen bei der Interpretation. Heute kann es im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz (smac) bewundert werden. Der glückliche Umstand wollte es, dass mit der Autorin Dr. Ursula Quietzsch-Lappe bis zu ihrem Ruhestand über viele Jahre eine Mitarbeiterin am Hause war, die sich in der Forschung bei der Bearbeitung jüngerbronzezeitlichen Fundmaterials mit Symbolgut einen Namen gemacht hat. Die Beschäftigung mit den Vogelklappern des Lausitzer Kulturkreises schärfte ihren Blick für das Sujet und so war es folgerichtig, dass sich die Autorin auch mit der Vogelsymbolik in den zeitlich anschließenden archäologischen Kulturen auseinandersetzte. Es lag natürlich nahe, für das „Figurengefäß' aus Zauschwitz wegen gewisser Formausprägungen eine Interpretation im Rahmen der Vogelsymbolik zu versuchen. Dies führte in der Folgezeit zu intensiven Forschungen, die sogleich bis in den Balkanraum, nach Südosteuropa und in das Gebiet des östlichen Mittelmeers ausgreifen mussten, da dort das Phänomen vogelgestaltiger Darstellung seinen Schwerpunkt hat. Aus dieser Auseinandersetzung mit dem Zauschwitzer Objekt erwuchs eine beeindruckende Zusammenstellung von Objekten mit Vogelattributen aus dem Neolithikum und der Kupferzeit, die im Wesentlichen aus der publizierten Literatur schöpft und durch eigene Studienreisen nach Griechenland erweitert wurde. Die Identifikation mit dem Thema veranlasste die Autorin weit über den Tellerrand der prähistorischen Archäologie zu blicken und Anregungen aus anderen Wissenschaften wie der Völker- und Volkskunde oder der Religionswissenschaft aufzunehmen und dem archäologischen Material gegenüberzustellen. Den Leser lässt Ursula Quietzsch-Lappe an diesem Experiment teilhaben und so bekommen wir nicht nur einen erschöpfenden Überblick über die Vogelsymbolik zwischen Mitteldeutschland, Dnjepr und Ägäis, sondern auch einen Ausblick auf die Erscheinungen dieser Symbolik in frühen schriftlichen Quellen und Brauchtum. (Regina Smolnik) Inhaltsverzeichnis: Zum Geleit Vorwort 1. Einleitung 2. Die Typen der vogelartigen Plastiken und ihre Beschreibung 2.1. Vogelplastiken und Plastiken mit vor allem vogelartigen Merkmalen 2.1.1. Datierung und Verbreitung 2.1.2. Formen und Verzierungen 2.1.3. Außergewöhnliche Plastiken 2.1.4. Außergewöhnliche Verzierungen 2.1.5. Herkunft und Verbreitung außerhalb des Arbeitsgebietes 2.1.6. Beobachtete Fundumstände 2.1.7. Bedeutung der Vogelplastiken 2.2. Askosartige Vogelgefäße 2.2.1. Datierung und Verbreitung 2.3. Vogelgefäße mit oberer mittlerer Öffnung (oder mit Öffnungen an anderen Stellen) 2.3.1. Datierung und Verbreitung 2.3.2. Formen und Verzierungen 2.3.3. Außergewöhnliche Plastiken 2.3.4. Außergewöhnliche Verzierungen 2.3.5. Herkunft und Verbreitung außerhalb des Arbeitsgebietes 2.3.6. Beobachtete Fundumstände 2.3.7. Bedeutung der vogelartigen Gefäße 2.3.8. Vogelgefäß und Obsidianmesser 2.4. Plastische Vogelverzierungen an Keramik 2.4.1. Datierung und Verbreitung 2.4.2. Formen und Verzierungen 2.4.3. Außergewöhnliche Formen 2.4.4. Außergewöhnliche Verzierungen 2.4.5. Herkunft und Verbreitung außerhalb des Arbeitsgebietes 2.4.6. Beobachtete Fundumstände 2.4.7. Bedeutung der plastischen Vogelverzierungen 2.5. Eingetiefte und aufgemalte Gefäßverzierungen in Vogelgestalt 2.5.1. Eingetiefte Vogelverzierungen 2.5.2. Aufgemalte Vögel 2.5.2.1. Herkunft und Verbreitung außerhalb des Arbeitsgebietes 2.5.2.2. Beobachtete Fundumstände 2.5.2.3. Bedeutung solcher Gefäßverzierungen 2.6. Anthropomorphe Statuetten mit Vogelkopf oder anderen Vogelattributen 2.6.1. Anthropomorphe Statuetten in Griechenland (außer Thrakien und Makedonien) 2.6.1.1. Frühe anthropomorphe Statuetten 2.6.1.2. Spät- und end neolithische anthropomorphe Plastik 2.6.2. Anthropomorphe Plastik auf dem Ostbalkan: Thrakien, Ostmakedonien, West- und Nordostbulgarien (Oltenien, Muntenien, Dobrudza) 2.6.2.1. Früh- und mittelneolithische anthropomorphe Plastik 2.6.2.2. Spätneolithische anthropomorphe Plastik 2.6.3. Anthropomorphe Plastik im Karpatenbecken und auf dem Balkan 2.6.3.1. Frühneolithische Statuetten im Karpatenbecken und dem Zentralbalkan (Ungarn, Albanien, Serbien) 2.6.3.2. Frühneolithische Statuetten in Makedonien (Griechisches Makedonien und Republik Makedonien) 2.6.3.3. Anthropomorphe Plastik in Ungarn und den angrenzenden Gebieten 2.6.3.4. Spätneolithische und chalkolithische Plastik in Makedonien und Thrakien 2.6.3.5. Die Vinèa-Kultur 2.6.3.6. Die Butmir-Kultur 2.6.4. Die anthropomorphe Plastik der Kupferzeit auf dem Ostbalkan, an der Unteren Donau und im nordwestlichen Schwarzmeergebiet 2.6.4.1. Karanovo V-zeitliche Figuralplastik 2.6.4.2. Karanovo VI-zeitliche Figuralplastik 2.6.4.3. Die Statuetten der Cucuteni- bzw. der Tripolje-Kultur 2.6.4.4. Die Statuetten des Stoicani-Aldeni-Kulturaspektes 2.6.5. Die anthropomorphe Plastik in Mitteleuropa 2.6.6. Die anthropomorphe Plastik der spätesten Kupferzeit 2.6.7. Zusammenfassende Auswertung der Statuetten nach archäologischem Befund 2.6.7.1. Zu Herkunft und Verbreitung 2.6.7.2. Zum Erscheinungsbild der Statuetten 2.6.7.3. Beobachtete Fundumstände 2.6.7.4. Bedeutung der Statuetten 2.7. Nichtkeramische Gegenstände: Nadeln, Spatel/Messer, Diademe 2.8. Felszeichnungen von Vögeln und vogelartigen Wesen 3. Auswertung 3.1. Interpretationen und Deutungsversuche nach archäologischen Befunden 3.1.1. Forschungsgeschichte 3.1.2. Die Befundsituation 3.1.3. Chronologische und geographische Verbreitung 3.1.4. Vogel – Mischwesen – Mensch 3.1.5. Besondere Merkmale an der Figur 3.1.5.1. Der Rohstoff für die Plastiken 3.1.5.2. Hörner, Doppelköpfe, Masken 3.1.6. Auffällige Verzierungen 3.1.6.1. V-förmige Muster 3.1.6.2. Medaillonartige Schmuckanhänger 3.1.6.3. Stehender Rhombus mit Spiralen als Brustschmuck 3.1.6.4. Hängender Rhombus, von Linien begleitet 3.1.6.5. Rhomben – nicht nur Halsschmuck 3.1.6.6. Spiralen, speziell Doppelspiralen 3.1.6.7. Eckige Mäander 3.1.6.8. Zickzacklinien und ihre Varianten 3.1.6.9. M-Muster 3.1.6.10. Y-Muster 3.1.6.11. Schmetterlingsmuster (Doppelaxt) 3.1.6.12. Deutung der Verzierungen 3.1.7. Vogelartige Plastiken vor und nach dem Neolithikum 3.1.7.1. Paläolithikum 3.1.7.2. Bronzezeit und jüngere Zeitabschnitte 3.2. Interpretationen und Deutungsversuche nach nichtarchäologischen Befunden 3.2.1. Beispiele für die Bedeutung der verschiedenen Vögel in Religion, Märchen und Mythen – nach volks- und völkerkundlichen Überlieferungen 3.2.1.1. Die Ente 3.2.1.2. Die Gans 3.2.1.3. Der Schwan 3.2.1.4. Die Taube 3.2.1.5. Hühnervögel 3.2.1.6. Der 'Vogel an sich' 3.2.1.7. 'Wundervögel' – Antike Vogel-Tier-Mensch-Mischwesen 3.2.2. Engel und Dämonen in der Bibel 3.2.3. Der Vogel im Schamanismus 3.2.4. Der Vogel beim modernen Menschen im psychologischen Zusammenhang 3.2.4.1. Träume und Wachträume 3.2.4.2. Glaube an Seelenvogel 3.2.4.3. Drogenrausch 4. Zusammenfassung 5. Fundkatalog 6. Literatur Tabellen Tafeln Abbildungsnachweis, Anschrift der Verfasserin

Besonderheiten